Samstag, 30. April 2011

Eine Warum-es-Schwule-gibt-Theorie!

Das Walpurgisnacht-Trink-in-den-Mai-Thema! - und natürlich Glosse oder "Satire" :D


Es gibt Leute, denen Frauenmösen zu weit sein sollten. Diese überreden entweder, wenn sie Mann genug sind, ihre oder die anderer Frauen zum Analverkehr oder lassen es. Die, die dafür zu weichei-ig sind, was machen die? Die werden schwul und machen es sich dann gegenseitig so auf diese Weise. Eine logische Fortentwicklung der Homosexualität ist demnach die Pädophilie, bei der die Mösen und Ärsche entsprechend noch enger werden. - Man darf aber heute kein moralisches Urteil darüber fällen, denn das wäre homophob!

Prost! ... und lieber trinken und geistige Brandstiftung als prügelnd und randalierend durch Berlin, Bremen und Hamburg! Denn das sind die wahren Homophoben, denn Homo heißt nicht Schwuler, sondern auf original Latein Mann und Mensch! - Männer und Menschenfeinde! Darum können Schwule keine Homos sein, eigentlich?

Terrorismus: Muslimische Terrorparade erreicht wieder Deutschland gerade rechtzeitig zum 1. Mai

Überall auf der Welt planen Muslime Terror und Tod über die "Ungläubigen" zu bringen. Auch wieder in Deutschland gelang des Fahndern die Risiken und Nebenwirkungen einer Bunten Republik Deutschland gerade noch zu verhindern: Sie konnten Muslime vorher festnehmen, die planten einen Nahverkehrszug in einer deutschen Stadt einfach mal so in die Luft zu jagen. Aber würde ein gesprengter Zug mit etlichen Toten das gesellschaftlich Klima in Deutschland zum 1. Mai überhaupt trüben können?

Glosse


In den Medien wird von verwirrten Einzeltätern gesprochen und der islamische Hintegrund oft völlig unterschlagen. Oder sie werden als Terrornetzwerke mit orientalischem Namen bezeichnet und bis zur Verurteilung wird von mutmaßlichen Terroristen gesprochen. Aber in allen Fällen sind es Muslime, Leuten, denen der Koran zu Kopf gestiegen ist. Eine gesellschaftliche Diskussion unterbleibt. Wird bei vereinzelten Straftaten mit politisch nicht-linkem Hintergrund von den "Brandstiftern in der Mitte der Gesellschaft" gesprochen, sucht man diese Brandstifter bei islamisch-motivierten Taten in der Mitte der Gesellschaft nicht. Hier wird dann immer noch weiter keck das Kopftuch in GEZ-Sendungen beworben und vor einem "Generalverdacht" gewarnt! Dabei ist es gerade die Toleranz zu den Muslimen, die ihnen keine klaren Grenzen setzt und deshalb den Terror erst richtig gedeihen läßt. Würde man nach geplanten Terroranschlägen nicht mehr für die Sicherheit von Muslimen in diesem Land sorgen wollen oder einfach ihre Siedlungen, von denen man annehmen kann, dass dort Keimzellen des Terrorismus existieren, auflösen und sie in die afrikanische Wüste bringen, dann würden es keinen Terror geben. Der Terror würde in einem Atemzug aufhören, das Herz des Bösen würde aufhören zu schlagen. Das selbe gilt heute Abend und Morgen zum 1.Mai. Das ist der traditionelle Tag, an dem Linke Autos anzünden, Polizisten verprügeln und zum "Widerstand gegen das System" aufrufen. Auch hier schauen die Medien weg und sind um Bilder einer inszenierten Bunten Republik Deutschland bemüht. - Würde man endlich ihre "alternativen Wohnprojekte", heißt illegal besetzen Häuser einfach - auch wegen den Kakalaken - abreißen und die Berufsrevolutionäre sonst wohin stecken ... das Herz des Bösen würde aufhören zu schlagen.

Jetzt ist es so, man kann nur Probleme lösen, die man als Frage aufwerfen darf. Hier kommen die Massenmedien mit ihrem Mantel des Schweigens und sind Helfershelfer des Terrors und Todschlags in Deutschland.

Mittwoch, 27. April 2011

Obama präsentiert der Öffentlichkeit seine Geburtsurkunde!

US-Präsident Obama weigerte sich lange hartnäckig der Öffentlichkeit seine Geburtsurkunde zu zeigen. Obama-Kritiker vermuteten hinter dieser Haltung, dass sein eigentlicher Geburtsort Kenia wäre und damit seiner Präsidentschaft jede Legitimation fehlen würden. Erstaunlich lange hat es gedauert, bis Obama reagierte und er präsentierte jetzt der Öffentlichkeit eine beglaubigte Kopie seiner ausführlichen Geburtsurkunde.

Muslim schmeißt Hund vom Dach eines Hauses

Muslime mögen keine Hunde, weil sie aus religiösen Gründen als unrein gelten. Hier zeigt ein Video, was ein Muslim aus Kairo mit einem Hund gemacht hat:



Travia: Das Video bei LivingScoop gefunden, einem Videoportal, dass anders wie YouTube free-speech-tauglich ist.

USA: Das McDonald's Gewaltvideo

Es scheint bei McDonald's kann man nicht mehr sicher sein. Hier dieses Video offenbart grauseliges. Auch ich persönlich habe den Eindruck, dass Gäste wie auch Mitarbeiter im Laufe der Jahre zunehmend aggressiver werden. Häufig kann man es meiner Erfahrung nach an dem Anteil der dunkelhäutigen Mitarbeiter festmachen. Wenn diese auch noch männlich und aus dem islamischen Kulturkreis kommen, dann sollte man sich lieber ein richtiges Restaurant suchen oder einmal weniger essen.

McDonald's nimmt die ethnische Verwahrlosung der Gesellschaft vorweg. Interessant ist jetzt das Prügelvideo bei PI in sofern, dass zwei Negerinnen wie die Affen über eine hellhäutige, scheinbare Frau herfallen. Was sofort auffällt ist, dass sich die Hellhäutige in keiner Weise wehrt und dadurch die beiden Negerinnen zu immer mehr Gewalt provoziert. Das unterstützt die These, dass hellhäutige Menschen womöglich aus kulturellen Gründen einfach unfähig sind Gewalt auszuüben, was sich gesellschaftlich in dem eigenen Runtermachen der historischen Leistungen und entsprechend der häufig illusionierenden Verklärung fremder Völker einhergeht. Das ist ein kulturelles Phänomen, was wir hier in dieser Situation sich versinnbildlichen sehen. Vermutlich wehrte sich die Frau nicht, weil sie Angst hatte, als Rassistin zu gelten. Das können aus dem westlich-kulturellen Verständnis nur Weiße sein, obwohl mehr als 90% der rassistischen Gewalt in den Staaten aber auch Europa von Negern oder Muslimen begangen werden.

Ein anderes intressantes Detail ist das Gerücht, dass es sich bei der Frau um eine "Transsexuelle" handeln soll. Also einem Mann, der sich aus inneren Gründen nach außen hin als Frau geben will oder muß. "Transsexuelle" sind als vermeintlich diskriminierte Randgruppe auch eine Gruppe, die wie ethnische Minderheiten, von der politischen Korrektheit bevorzugt werden. Heißt, man darf nichts gegen diese Leute sagen, auch wenn es jetzt das Problem dieser Frau war, nicht zu wissen auf welche Toilette sie gehen sollte, die Frauen-Toilette wählte und eben dort mit ihrem Penis die beiden Negerinnen derart zu erschrecken, dass sie sich wie Furien aufführten. Wem gebührt nun politisch-korrektes Mitleid?

Vielleicht fallen solche Taten eben deshalb aus der regulären Berichterstattung, weil sie einer politisch-korrekten Weltanschauung abträglich sind? Vielleicht meiden auch deshalb immer mehr normale Leute McDonald's und nur noch zwielichtige Leute sind dort anzutreffen? Man kann da nur spekulieren. Übrigens benutzte ich den Begriff Neger für alle Afrikaner oder deren Nachfahren, weil Euphemismen, die der moderne Sprachgebrauch einem vorschreibt, abträglich sind, diese Probleme sich zu verdeutlichen. Es ist gerade Aufgabe des Einzelnen sich aus dem Korsett der politischen Korrektheit zu emanzipieren, um zu eigenen Ansichten zu kommen.

Sarrazin: Rechte Säue haben in Deutschland nichts verloren!

Die politische Lage in Deutschland ändert sich kaum, und wenn nur zu einer Seite hin: wer sich nicht verlinksen lassen will, der wird ausgegrenzt. Für Leute wie Thilo Sarrazin, Wolfgang Clement, den "Lügilanti-Verrätern" und am liebsten auch Helmut Schmidt, wird die Luft in Deutschland und der SPD zunehmend dünn. Sie müssen schweigen oder werden rufgemordet.

Die Kinder-SPD-Organisation wettert gegen Sarazin: „Wer wie Thilo Sarrazin rassistische Thesen verbreitet, hat in einer Sozialdemokratischen Partei nichts zu suchen“, heißt es in dem Aufruf „Kein Platz für Rassismus!“, der der Frankfurter Rundschau vorliegt. Für Rassismus, Antisemitismus und Sozialdarwinismus dürfe die SPD keine Plattform bieten.

Man gewinnt den Eindruck, die SPD sei ein Haufen streng-ideologisierter Kader, die schon den Hauch eines inhaltlichen Widerspruchs nicht mit ihrem wohl schwachen Selbstbewußtsein vereinbaren können. - "Der muß weg...." Lustigerweise spricht man im selben Aufruf von mehr Weltoffenheit in den eigenen Reihen: Die Resolution fordert auch eine stärkere Berücksichtigung von Migranten bei der Besetzung von Parteiämtern. Die SPD müsse „Chancengleichheit und Teilhabe in der Partei selbst“ herstellen: „Dies bedeutet, dass sich die gesellschaftliche Vielfalt endlich auch auf allen Ebenen der Partei und der Parlamentsfraktion widerspiegelt.“

Das heißt jetzt mal grob übersetzt, dass einwanderunskritische Standpunkte, wie sie von vielen Bürgern aber auch deutschen Arbeitern eingenommen werden, nicht in dieser "gesellschaftlichen Vielfalt" von Sozi-Träumereien, Ehrenmorden und ethnischen Minoritäten, die sich dreist auf Kosten der Majorität bereichern, gehören. Die Majorität habe zu schweigen, ist so wie in der Endphase der Monarchie.

Szenen- aber nicht Themenwechsel: in Sachsen-Anhalt soll mal wieder die NDP verboten werden. Was an einer NDP gefährlich sein soll, die ein Schattendarsein in Deutschland fristet, während der gesamte Mainstream stetig nach links drifftet (heute bezeichnen sich schon Linksextremisten als politische Mitte)? Die Frage drängt sich schon bei ruhigem Nachdenken über die Situation auf.

Fazit: bei Mainstream-Presseprodukten drängt sich einem nur noch Ekel und Widerwille auf. Was bin ich froh, dass ich rechts meine Blogger habe, die ich statt dessen lese! Deutsche Medien, einfach abschalten!

Montag, 18. April 2011

Warum Politiker "Klimakiller" fahren?

Ein weiteres Stück deutschen Qulitätsjournalismus auf Schülerzeitungsniveau. Man lese es sich durch, wie durchgehend erst mal Politiker der CDU/FDP mit Dreck beworfen werfen, während dann NoNames der Grünen/SPD ins positive Licht gerückt werden. Dann unterschwellig der Neid des kleinen Mannes, der geschürt werden muß, weil Spitzenpolitiker Luxuslimosinen fahren. Mal darüber nachzudenken, warum Bundesminister dicke Limosinen fahren müssen, darauf kommt keiner der politisch-korrekten Oberprimaner. Denn die müssen aus Sicherheitsgründen ja gepanzert sein, damit nicht wirre linke Autonome oder Islamisten so einfach Anschläge auf Leib und Leben dieser Menschen machen können. Dicke Panzerung heißt dicker Wagen, heißt extra-viel Verbrauch. Aber wirklich schön zu sehen, wie gleich etliche Qualitätsjournalisten diese Meldung aufnehmen und uns den Abend mit Neidgefühlen versüßen wollen. Öffentliche Medien, mal wieder zum abschalten!