Sonntag, 27. Februar 2011

YouTube-Video: Universität Bayreuth bezeichnet Guttenberg als Betrüger

Kachelmann: Wenn Frauen ihre Unschuld inszenieren...

Der Fall Kachelmann ist populär. Eine abgewiesene Verehrerin des beliebten Fernsehmoderators wirft dem TV-Star eine Vergewaltigung vor, gutgläubige Juristen und Polizei glauben blauäugig der Frau, Millionen von Journalisten begehen planmäßig an Herrn Kachelmann Rufmord und eine Alice Schwarzer, ergraute Frauenrechtlerin und Männerhasserin gebärdet sich ... ja man weiß es nicht: präpubertär oder postdement?

Im Fall Kachelmann laufen typische gesellschaftliche Automatismen ab, in der Art: als hellhäutiger, erfolgreicher Mann kann man nur Täter sein, wenn man von einer Frau der Vergewaltigung bezichtigt wird. Wie will man sich dagegen wehren, wenn schon Gutachter, die einen entlasten, von politisch korrekten Juristen einfach mundtot gemacht werden?

Dieser Artikel beschäftigt sich objektiv über die Hintergründe des Falles Kachelmann und ein trauriges Resümee daraus ist:

1000 bis 1500 Geschädigte aus ganz Norddeutschland stellen sich den hanseatischen Medizinern pro Jahr vor, unter ihnen bis zu 150 Frauen, die angeben, vergewaltigt worden zu sein. Bedauerlicherweise, sagt Püschel zu den Mannheimer Landrichtern, habe man in den letzten Jahren einen starken Anstieg sogenannter Fake-Fälle verzeichnen müssen, bei denen Personen sich selbst zugefügte Wunden präsentieren und behaupten, einem Verbrechen zum Opfer gefallen zu sein. Früher sei man in der Rechtsmedizin davon ausgegangen, dass es sich bei fünf bis zehn Prozent der vermeintlichen Vergewaltigungen um Falschbeschuldigungen handelte, inzwischen aber gebe es Institute, die jede zweite Vergewaltigungsgeschichte als Erfindung einschätzten.

Mittwoch, 23. Februar 2011

Euro-Bluff: Deutschland haftet und andere starten mit Schuldenmachen durch!

Deutschland rettet nicht nur das Klima, sondern auch den EURO an damit den Weltfrieden, zumindestens den europäischen Frieden. Dieser scheint nämlich auf tönernden Füßen: würde Deutschland nicht für alles zahlen ... Frankreich und Co würden dem Land wieder den Krieg erklären (Achtung: politisch inkorrekter Gedanke)!

Jetzt zahlt Merkel für die Schulden anderer Euro-Hasardeure und was machen die? Sparen? Weit gefehlt, jetzt geht es erst richtig los mit den Schulden! Die Wirtschaftswoche berichtet:

Nach Recherchen der WirtschaftsWoche zeigte sich jedoch, dass andere Notenbanken im Euro-Raum spiegelbildlich zum Anwachsen der Forderungen der Bundesbank Verbindlichkeiten aufgebaut haben. So stiegen die Schulden der griechischen Zentralbank gegenüber dem Euro-System von knapp elf Milliarden Euro 2007 auf mehr als 93 Milliarden Euro 2010. Die entsprechende Position der spanischen Zentralbank legte von 3,2 Milliarden Euro in 2007 auf 41 Milliarden in 2009 zu. In Portugal wuchsen die Verbindlichkeiten im gleichen Zeitraum von 6,2 auf 23,4 Milliarden Euro. In Irland betragen die "sonstigen Verbindlichkeiten" der Notenbank 150 Milliarden Euro. Wie hoch der auf die Deutsche Bundesbank entfallende Anteil an diesen Verbindlichkeiten ist, geht aus diesen Zahlen jedoch nicht hervor.

Was Generationen von sozialdemokratischen Politikern nicht geschafft haben, schafft jetzt eine Frau: den Karren restlos in den Dreck zu fahren!

Montag, 21. Februar 2011

Lybien: perverser Gaddafi setzt Kampfjets gegen Demonstranten ein!

 Diktator Gaddafi lässt den Aufstand gegen sein Regime zusammenschießen. In der Hauptstadt Tripolis sollen Kampfflugzeuge Jagd auf Demonstranten machen, Augenzeugen berichten von mehr als 160 Toten.

Gut, manchmal muß man als Diktator eben Menschen um die Ecke bringen, das ist mir klar! Aber mit Düsenjets Jagd auf Demonstranten zu machen, kann nur der Errektion des Diktators dienlich sein? - Ärgerlich ist langsam wirklich, dass die gesamte EU-"Elite" nicht den Mumm besitzt dem islamischen Nero mal die Meinug zu sagen. Seltsamer weise bekommen sie bei solchen Leuten nie den Mund so weit auf, wie bei der virtuellen Hatz gegen "Rechtsextreme"?

Sonntag, 20. Februar 2011

Thierse: Polizei soll Demonstranten nicht vor gewaltätigen Gegendemonstranten schützen!

In Dresden demonstrierten Linksextremisten mit gutmeinenden Bürgern zusammen gegen "Neonazis". Das "Hamburger Abendblatt" schreibt dazu: 

Etwa 50 Leute haben sich am Sonnabend in Dresden vor dem Haus des Evangelischen Kirchentags eingefunden, unter ihnen die drei Bundestagsvizepräsidenten Wolfgang Thierse (SPD), Katrin Göring-Eckardt (Grüne) und Petra Pau (Linke). Mit einer Mahnwache protestieren sie gegen den geplanten Aufmarsch von mehren Tausend Neonazis in der sächsischen Landeshauptstadt. Die Dresdner dürften beim Protest nicht allein gelassen werden, sagt Thierse. «Das ist eine Angelegenheit für alle Demokraten.» Dann runzelt er die Stirn und fügt hinzu: «Es entsteht allerdings der problematische Eindruck, dass die Stadtverwaltung das Demonstrationsrecht der Neonazis schützt, während Demokraten in ihrem Protest eingeschränkt werden.» 

In den Medien sieht man zweifelsfrei randalierende, gewaltbereite Linksextremisten. Thierse fordert ja eigentlich hier, dass dieser Mob direkt auf die "Neonazis" losgelassen werden soll. Früher nannte man das Selbstjustiz. Auf Neudeutsch "Kampf gegen Rechts", in dem alles möglich ist.

Samstag, 19. Februar 2011

Information zur Euro-Pleite!



Folgendes sollte man gelesen haben, um über Euro&Co mitreden zu können:



Tatsächlich geht es um die Etablierung einer gigantischen Umverteilungspumpe zulasten Deutschlands. Dies im Blick, ist Bundesbank-Präsident Axel Weber zurückgetreten. Er wurde durch Jens Weidmann, einen freundlichen jungen Mann aus der unmittelbaren Umgebung der Bundeskanzlerin, ersetzt. Hier droht keine Gefahr machohaften Polterns mehr, wenn die Bundesregierung umsetzt und die Bundesbank abnickt, was Jens Weidmann vorgedacht hat: die Euro-Umverteilung.

Um die Relationen zu verdeutlichen: Die Halbierung der Bundeswehr wurde notwendig, weil acht Milliarden Euro eingespart werden sollen. Das ist gut ein Prozent der Summe, die wir für die europäische Umverteilung bereitgestellt haben. Die Erhöhung der Hartz-IV-Regelsätze auf acht Euro würde uns mit schätzungsweise mehr als 160 Millionen im Jahr belasten, das verliert sich bei den Euro-Milliarden hinter dem Komma. Da zanken in Berlin Regierung und Opposition also um Minibeträge, während die finanz- und stabilitätspolitischen Fundamente zerstört werden und an Schuldenbremse und Parlament vorbei gigantische Milliardensummen vergeben werden, die unseren heutigen Wohlstand gefährden und viele zukünftige Generationen belasten.

Die Opposition ist ein Totalausfall. SPD und Grüne kritisieren die Bundesregierung nur dafür, dass sie die Hilfen nicht noch schneller und nicht noch umfangreicher in Gang gesetzt habe. Frank-Walter Steinmeier und Sigmar Gabriel, Claudia Roth und Jürgen Trittin werden dröhnende Reden halten, dass man dieses Ergebnis schon vor einem Jahr hätte haben können. Nach der Erregung für die Kameras werden aber alle brav die Hände heben und den Garantien zustimmen und sich ganz toll fühlen: Sie haben Europa gerettet. Dabei wird der Bundestag abermals seine Selbstentmachtung vorführen.



Quelle: wiwo.de