Sonntag, 13. März 2011

Japan: Bilder von der Horrorflut!



Es handelt sich um nicht-evakuiertes Gebiet. Autos fuhren noch auf den Straßen und die Flutwelle müßte etwa 50 km/h schnell gewesen sein. Die Höhe kann man in etwa Türhöhe LKW einschätzen.

Wenn Islamkritik zum Einreisehindernis wird.

Darf ein Geert Wilders in die USA reisen, oder nicht? Ein Pastor Terry Jones aus den USA, durfte nicht in das "Vereinigte Königreich" reisen, eben, weil er eine islamkritische Meinung offen und frei vertritt.

Anscheinend wird immer mehr kritisch denkenden Menschen das Reisen innerhalb, was früher mal die westliche Zivilisation genannt worden war, politisch gewollt erschwert. Hier weitere Schicksale von der us-amerikanischen Grenze. Ein erschütternder Erlebnisbericht der österreichischen Anti-Islam-Aktivisten Sabasitsch-Wolff und die Hinweise verdichten sich, dass systematisch europäische und amerikanische Behörden bei dem Kampf gegen die Anti-Islamische-Gefahr eng zusammenarbeiten.

Japan: Hurra ein Feuer im Atomkraftwerk!

Kommentar

Bei der Vorrecherche zu diesem Artikel fiel auf, dass die vielen Tausend Toten in Japan, die wegen eines Erdbebens und drauffolgend einer Flutwelle (neudeutsch: Tsunami, was aber eigentlich ein japansisches Wort ist) gestorben sind, nur nebensächlich in deutschen Medien Beachtung finden. Vielmehr kristallisiert sich das Interesse der deutschen Medien auf die Auswirkungen des Bebens auf japanische Atomreaktoren. Eigentlich ist kaum etwas passiert, die Reaktoren schalteten sich automatisch, wie vorgesehen bei einem Erdbeben, ab und die Reaktorhüllen hielten weitgehend. Weitgehend ist ein Wort, was die Phantasie deutscher Journalisten beflügelt. Aus einem Feuer irgendwo in den Außenanlagen wird eine Kernschmelze im Reaktor selber. Oder wenn der Journalist mal ein wenig recherchiert, und es fällt ihm auf, dass das Feuer dort nicht das Problem ist, dann ist es sicher fatal, dass in einem Reaktor die Kühlung des Kerns nur noch über gespeicherten Strom aus Akkus geschieht. Er nennte das "nur noch mittels Batterie". So als wären gerade die Japaner nicht pfiffig genug, die bei Gelegenheit zügig gegen neue zu ersetzen. Nein, nein, was der deutsche Journalist immer schon wußte und was auch eigentlich Einstellungsbedingung für seinen Job zu sein scheint: Atomkraftewerke sind nicht sicher, nirgendswo! Also fordern wir die Regierung zum "sofortigen" Atomausstieg auf und dabei hören wir auch endlich mit dem Verheizen der "dreckigen" Kohle auf! Alles sofort und auch weil Deutschland überhaupt kein Erdbebengebiet ist, aber wer weiß? Deutschland schaltet sich ab ... und ja mit Spiegel&Co können wir dann heizen!

Montag, 7. März 2011

Beginnt heute Pierre Vogel mit seiner Intifada in Mönchengladbach?

Trifft der Karneval auf religiöse Extremisten, dann braut sich ungeheures an. Geht heute Pierre Vogel mit seinen Muslim-Freunden auf Karnevalisten los?


Gestern trafen sich die Salafisten-Sekte des Konvertiten Pierre Vogel in Mönchengladbach. Es sollte laut Internetberichten eine Freudenveranstaltung zu Ehren des Selbstmordattentäters am Frankfurter Flughafen werden. Anwohner, Kinder und eine aufgebrachter Bürgerbewegung waren entsetzt über den Aufmarsch der in mittelalterlichen Araber-Kostümen und mit Rauschebart angereisten religiösen Extremisten. Hier ein Augenzeugenbericht einer Begegnung der dritten Art:


„Trotz der Anordnung des Mönchengladbacher Ordnungsamtes, sich nicht mehr zum Gebet in einer Wohnung des Hauses Mönchengladbach – Eickener Straße 166 zu versammeln, sind heute Salafisten aus dem ganzen Umkreis angereist. Es handelt sich bei dem Treffpunkt nicht um das von der Stadt versiegelte Haus, das die Salafisten gekauft haben, sondern um ein Nachbargebäude.  Dieses Nachbargebäude ist im Gegensatz zu dem versiegelten Gebäude bewohnt. Aus dem betreffenden Haus sist eine Mieterin weinend herausgelaufen und draußen von Mitgliedern einer Bürgerinitiative getröstet worden. Ca. 50 bis 60 Mitglieder der Bürgerinitiative haben sich vor dem Haus versammelt und die Polizei angerufen.
Die Polizei ist mit großem Aufgebot angerückt (3 Mannschaftsbusse, 4 Polizeiwagen). Sodann ist die Bürgerinitiative aufgefordert worden, die Straße zu räumen. Es gäbe eine Ausnahmegenehmigung für das Salafisten-Treffen, weil man eine Geburt feiern würde.
Ein zweiter Bericht liefert Hintergrunde zu einem später von Vogel als rechtsradikalen Angriff aufgebauschten Angriff eines Betrunkenen:

Am gestrigen Tag hat zum ersten Mal – entgegen der bestehenden Regelung – ein größeres Treffen in der Obergeschosswohnung des roten Backsteinhauses stattgefunden. Ab 10 Uhr kamen die Leute. Unter den Eintreffenden war nicht nur Sven Lau, sondern mit ziemlicher Sicherheit auch Pierre Vogel. Insgesamt haben sich 50 – 60 Salafisten in das Haus begeben. Die Frauen hatten Kuchenteller und Thermoskannen dabei.
Gegen 17 Uhr sind dann Salafisten aus dem Haus herausgestürmt, weil eine ihrer Frauen laut aufgeschrieen hatte. Sie befand sich nicht in dem roten Backsteinhaus, sondern in dem ehemaligen Ladenlokal des weißen Hauses. Dort pöbelte ein angetrunkener Karnevalist herum und trat die Glastür des Ladens ein. Die Frau, die Kinder dabei hatte, fing an zu schreien, woraufhin ihr dann Salafisten aus dem anderen Haus zu Hilfe eilten. Daraufhin hat der Angetrunke mit Pöbeleien begonnen, die auf der anderen Straßenseite fortgesetzt wurden. Er wurde dabei immer wieder von Begleiterinnen dazu ermahnt, damit aufzuhören. Er ließ sich aber sich dazu bewegen war äußerst provokant, was es in dieser Form noch nicht in Eicken gegeben hat. Im Zuge dieser Auseinandersetzung hat ein Salafist den Betrunkenen einmal geschlagen. Dieser hat dann die Polizei gerufen und ist verschwunden.

Auf Piere Vogels Internetpräsenz wird daraus ein "Neonaziüberfall". Mit zittriger, hass-erfüllter Stimme redet er von seinen Lieblings-Hass-Feinden als Initiatoren der kleinen Reiberei am Rande des Karnevals, in dessen Umfeld sich Vogel und seine Kumpanen mit ihrer Aufmachung wohl restlos einfügten. Ob es heute Vergeltungsschläge der Muslime gegen Karnevalisten gab, ist bis jetzt unbekannt.

Hans-Peter Friedrich ein Retorten-Sarrazin?

Kommentar






Den C-Parteien scheint es langsam zu dämmern. Mit Gutsprech und Marx lassen sich selbst deutsche Konservative nicht lange veräppelt. Eine Merkel, die stromlinienförmig im Mainstream der Medien tuckert, scheint es nur ungerne merken zu wollen. Aber ein Fall Sarrazin, der trotz journalistischer Rufmordkampagne und Trommelfeuer von allen Politisch-Korrekten, mittlerweile eine Art Volksheld geworden ist, zeigt, dass ohne die Unterstützung der "Stammtische" nichts klappt, trotz opportunistischer Anbiederung an die linken Medien.

Noch schrecklicher wurde der Fall Guttenberg. Schrecklich für jene in so fern, dass die Kontrolle der öffentlichen Meinung zu kippen drohte. Da kann ein Konservativer noch so einen Mist verzapfen, seine Leute stehen zu ihm. Für einen linken Medienpädagogen ist das eine Art gesellschaftlicher Super-GAU.

Jetzt gibt es einen Neuen im Spiel. Hans-Peter Friedrich, eher farbloser CSU-Politiker, übt sich in gewagten Thesen gegen den multikulturellen Common Sense. Der Islam gehöre, geschichtlich gesehen nicht zu Deutschland! In einem Land, in dem man für geschichtliche Wahrheiten in das Gefängnis gesteckt wird oder zu mindestens einen sozialen Tod stirbt, ist das gefährliches Spiel mit dem Feuer.

Da Friedrich ein Greenhorn ist, ohne große Vorgeschichte, besteht natürlich auch der Verdacht, dass er als Crash-Test-Dummy dienen soll, all die Sarraziner und Guttenbergianer wieder zu einem Kreuzchen für eine der C-Parteien zu verleiten. Ein folgenschwerer Fehler, denn den gesellschaftlichen Diskurs bestimmen immer noch die Alt-Marxisten aller bekannten Parteien, die zunehmend Freiheit und Marktwirtschaft in Deutschland abschaffen und dafür eine DDR 2.0 installieren wollen, um die Menschen zum "Besseren" zu formen. Der alte Traum aller Ideologen!

Eigentlich wäre die einzige Lösung eine neue Partei zu gründen, die ca 30% der Leute vertritt und dann müßte man über eine neue Republik streiten, in der Marxisten und all die anderen Giftmischer dieser Tage so verhasst und gesellschaftlich gebrandmarkt werden, wie heute der Nazi der Linksextremisten. Dann erst wäre Deutschland frei!

Sonntag, 6. März 2011

Jihard im WWW

Die islamisch orientierte Seite "Islambruderschaft.com" feiert in deutschsprachig den Mord eines psychisch kranken Islamgläubigen an mehrerern US-Soldaten am Frankfurter Flughafen. O-Ton: Möge Allah  (swt) den Bruder aus Kosovo für seine wundervolle Tat segnen und beschützen. Die Kommentare der Leser sprechen dann eine noch gewalttätigere Sprache.


Laut Informationen der Internetseite "Redegefahr.com" handelt es sich bei dem Verfasser des Artikels um den von Sozialhilfe in Deutschland lebenden Mustafa al-Farsi. Weitere Bereiber des islamischen Hass-Portals wären Ibn Muhammed und Alman Salmani. Die drei leben von deutschen Behörden unbehelligt in Deutschland.

Mittwoch, 2. März 2011

Guttenbergmania

Auf PI-News wird der Abgang des ehemaligen Dr. Guttenberg als verlorene Schlacht in einem Krieg, der noch weiter geht, verklärt:

Auf Facebook wurde unmittelbar nach der Rücktrittsankündigung von Ex-Verteidigungsminister zu Guttenberg gestern eine neue Gruppe „Wir wollen Guttenberg zurück“ gegründet, die in atemberaubendem Tempo wächst. Bereits gestern trugen sich dort mehr als 250.000 Befürworter ein, heute sind es – Stand 21.30 Uhr – schon 460.000 Mitglieder. Die Gruppe hat am kommenden Samstag um 13 Uhr in verschiedenen Städten zu Demonstrationen aufgerufen.


Aus gegebenen Anlass sei dann auch mal auf die Facebook-Seite "Wie wollen Guttenberg nicht zurück" verwiesen. Die CDU und Guttenberg vertreten nicht konservative Interessen, auch wenn sie es so scheinen lassen! Diese Blender!